Schwarzer Engel

Apokalypse tracks

Lyrics


1. OUVERTÜRE

Wenn der letzte Sonnenstrahl
Das Antlitz der Erde verlässt,
Und die Erde vollkommen
In Finsternis versinkt
Wenn die Finsternis
Jegliche Wahrheit verhüllt,
Dann wird Chaos und
Verwüstung auf dieser Erde sein.
Wenn die Erde erbebt,
Und alle Engel gefallen sind,
Dann ist die Zeit gekommen,
In der der Schwarze Engel rächt.
Das überlaute Klagen,
Das Ende aller Tage
Die Apokalypse...
hat begonnen.




2. APOKALYPSE

Der Mond scheint hell auf diese Erde,
Auf dass man zur Kenntnis nähme,
Dass unser Schicksal voll und ganz,
Gebunden ist an seinen Glanz.

Die Sterne verschmelzen im Tiegel, der brennt,
Die Erde verglüht und alles ist in Blut getränkt,
Die Apokalypse ziehet einher,
Die Menschheit hat die Probleme zu spät erkannt.

Apokalypse

Die Sonne strahlt so hell vom Himmel, blinzelt wie die Königin,
Der Bote der Verdammnis reitet, auf den Strahlen ihrer hin.

Die Sterne verschmelzen im Tiegel, der brennt,
Die Erde verglüht und alles ist in Blut getränkt,
Die Apokalypse ziehet einher,
Die Menschheit hat die Probleme zu spät erkannt.

Apokalypse

Die Politik ist ratlos, es herrscht Anarchie,
Die Welt stürzt ins Chaos, das es gab es noch nie,
Die Umwelt erstickt an menschlichem Gift,
Euch ist es egal, bis das Schicksal euch dann trifft.

Die Sterne stehen hoch am Himmel,
Glänzend Reinheit, goldner Tanz,
Das Blut, das diese Erde tränkt,
Es widerspiegelt Ihren Glanz.

Apokalypse

Willkommen Im Verderben
Alles was du willst, ist sterben,
Niemand der dich retten kann,
Der Wahnsinn hält das Zepter in der Hand




3. PLANET HASS

Alle Sinne geschärft,
Die Augenlider tief geschwärzt,
Sehe ich, es wird betrogen,
Von Anfang an wurden wir belogen.

Alles ist nur vorgetäuscht um den Schein zu wahren,
Denn erst am Ende wird die Wahrheit uns sich offenbaren.
Vorprogrammiert, prädestiniert, in die Irre geführt.

Eines Tages werdet Ihr die Welt in Schutt und Asche sehen,
Eines Tages wird die Menschheit wie Staub über die Erde wehen.

Alle Sinne geschärft,
Die Augenlider tief geschwärzt,
Jeden Tag, dieselbe Qual,
Doch den meisten ist das egal.

Planet Hass, er existiert, er regiert,
Die Menschheit, die sich selbst in den Untergang führt,
Schon verloren, Tot geboren,
Realisiert, wer nichts gewinnt, am Ende alles verliert.

Eines Tages werdet Ihr die Welt in Schutt und Asche sehen,
Eines Tages wird die Menschheit wie Staub über die Erde wehen.

Gerechtigkeit schon so oft gesucht...
...doch nie gefunden.

Gattung Mensch, es ist vorbei,
Schon bald entzweit,
Weil die Erde endlich nach Erlösung schreit,
Lässt Knochen sprechen,
Den Bann zu brechen,
Der uns noch hält,
In dieser Welt.

Eines Tages werdet Ihr die Welt in Schutt und Asche sehen,
Eines Tages wird die Menschheit wie Staub über die Erde wehen.




4. KRIEG IN DER WÜSTE

Der Schweiß perlt ab, vom stählernen Körper, der Figur,
Wenn diese Schlacht geschlagen ist, ist nichts mehr wie zuvor.
Die Sonne taucht die Ebene in gleissend helles Licht,
Ihr bleibt kein Blick verwehrt, vor allem in der Wüste nicht.

Ich lasse die Männer weit hinter mir steh'n,
Und trete voran, um die Macht zu beseh'n.
Der Schatten des Grauens, er eilt uns voraus,
Um zu fesseln der Mächte Gewalt.

Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke,
Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte,
Senkt die Flügel, er flattert nicht mehr.
Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf,
Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
Und sein Gift in der Erde verläuft.

Die Luft bildet Schlieren, das Auge wird schwach,
Wenn die Täuschung der Wirklichkeit Macht abverlangt,
Die Kreuze erfasst empor in der Luft,
Füllen die Schreie die steinerne Schlucht.

Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke,
Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte,
Senkt die Flügel, er flattert nicht mehr.
Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf,
Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
Und sein Gift in der Erde verläuft.

Es trifft mich die Welle der Demut am Boden,
Der Schock er sitzt tieft in den Knochen, den Fugen,
Und nichts ist mehr wie je zuvor.
Der Henker in Form eines Sandsturms tritt an,
Er kennt keine Gnade, und fällt jeden Mann,
Der sich Ihm nicht von Anfang an beugt.

Das ruhmreiche Heer zittert trotz seiner Stärke,
Der einsame Geier, der die Wüste beherrschte,
Senkt die Flügel, er flattert nicht mehr.
Der König der Wüste, er beugt sich dem Krampf,
Als der Fuß seinesgleichen am Boden zerstampft
Und sein Gift in der Erde verläuft.




5. DER SCHWARZE ENGEL (HERR DER KRÄHEN)

Du weinst schwarze Tränen, tief in deiner Seele,
so lüsternd schwarz lauert der Tod, undendlich groß ist deine Not.
Siehst du die schwarze Krähe, wie sie die Nachricht überbringt,
dass nun alle Tränen, nur noch auf dich gerichtet sind.

[Chorus]

Im Tal der Krähen, siehst du den schwarzen Engel stehn,
inmitten dieser seiner Diener, wirst du dein Leben neu verstehn

Der Schwarzer Engel
dein Schwarzer Engel
Der Schwarze Engel
dein Scharzer Engel

Du weinst schwarze Tränen, du trägst das Gift schon lang in dir,
so tiefgründig und dunkelrot fühlt sich dein Körper, strömt dein Blut.
Siehst du die schwarze Krähe, wie sie die Nachricht überbringt,
dass nun alle Pfähle, nur noch auf dich gerichtet sind.

[Chorus]

Im Tal der Krähen, siehst du den schwarzen Engel stehn,
inmitten dieser seiner Diener, wirst du dein Leben neu verstehn.
Im Tal der Krähen, siehst du den schwarzen Engel stehn,
inmitten dieser seiner Diener, wirst du dem Tod nicht mehr entgehen.

Der Schwarzer Engel
dein Schwarzer Engel
Der Schwarze Engel
dein Schwarzer Engel

Du weinst schwarze Tränen, dein Leben zieht an dir vorbei.
Ein letztes Mal flehst du ihn an, ob er dich nicht mehr halten kann.

[Chorus]

Im Tal der Krähen, siehst du den schwarzen Engel stehn,
inmitten dieser seiner Diener, wirst du dem Tod nicht mehr entgehen.
Im Tal der Krähen, siehst du den schwarzen Engel stehn,
allzeit zur Abrechnung bereit, um dir zu nehmen all dein Leid.




6. ANBRUCH DER DÄMMERUNG

(Instrumental)




7. GOLDGRÄBER

Mit unsagbarer Kraft beehrt der Winter dieses Land,
Die einzig warme Quelle ist die Fackel in der Hand,
Die Fackel, sie wirft Schatten an die eisverzierten Wände,
Ich habe nur im Sinn den Schatz, den ich heut noch entwende.

Auf, auf, weiter, tiefer, tiefer muss ich heute graben,
Bis zum Herzen dieses Bodens, das ich gänzlich werd zerschlagen,
Nichts kann mich mehr halten von dem Glück, das mir bisher verwehrt,
Heute werden alle Pharaonen Goldgräber entehrt.

Das Eis um mich herum, es stürzt herab wie eine Flut,
Fledermäuse wie die Neider trachten mir nach meinem Blut,
Doch meine Hoffnung ist zu groß, sie übersteigt die Qualen,
Der Sarg des Pharaos wird hier und jetzt ausgegraben.

Das Beil schlägt auf, auf hartem Grund, reißt Wunden in die Erde,
Meine Kräfte sind erschöpft, die Haare stehen mir zu Berge,
Als ich auf das stoße, was ich solange gesucht,
Und das Blenden meine Augen mit allem Glanz verflucht.

Gold - Gräber aus Gold (Goldgräber)

Obgleich der Boden dieser Erde ist so hart wie Stahl,
Obgleich die Arme mir versagen, sind Sie mir egal, denn ich spüre...Gold

Gold - Gräber aus Gold (Goldgräber)




8. DER STURM

Er tobt über den Wäldern, lässt dich zittern und erstarren,
Sein Atem reißt dich hoch hinauf und lässt dich wieder fallen
Ein Stoß zerreißt die Stille, selbst der Atem bleibt dir stehn.
Doch dies, es ist sein Wille, so wird es weitergeh'n.

Er tobt über den Häusern und zerbricht was ihm missfällt.
Der Sturm kennt keine Gnade, er ist der Naturen Held.
Der Druck auf dich wird größer und du fühlst dich
Wie ein Kind, du zitterst wie ein Blatt in der Ebene
Vor dem Wind.

Der Sturm er tobt,
Der Sturm er schreit, er kreischt,
Der Atem peitscht,
Und nichts mehr, was noch übrig bleibt
Du fühlst die Hand,
Die dich in deinen Nacken greift,
Es ist der Sturm,
Die Wut der edlen Endlichkeit.

Der Windstoss treibt dir Stämme und die Erde hinterher,
Der Kreisel er kommt näher und der Ausweg bleibt versperrt,
Der Staub in deinen Augen ringt dich nieder, macht dich blind,
Du spürst am Leib die Kälte, die der Sturm mit sich bringt.

Ein Schauspiel, das du weder erfühlen noch erahnen
Konntest bevor du sie verspürtest diese großen Qualen,
Du hattest keine Chance, warst von Anfang an verloren,
Des Allmächtigen Hand, sie hat sich gegen dich erhoben.

Der Sturm er tobt,
Der Sturm er schreit, er kreischt,
Der Atem peitscht,
Und nichts mehr, was noch übrig bleibt
Du fühlst die Hand,
Die dich in deinen Nacken greift,
Es ist der Sturm,
Die Wut der edlen Endlichkeit.

Du denkst an Flucht,
Doch die Flucht wird dir verbaut,
Deine Füße sind zu müde,
Deine Hoffnung sie ergraut.
Du ahnst die Macht,
Welche der Sturm in sich verbirgt,
Du kämpfst die Schlacht,
In der du nicht siegen wirst.
Stämme zerbersten und schlagen zu Boden,
Der Sturm er tobt, und er wird dich holen.

Der Sturm er tobt,
Der Sturm er schreit, er kreischt,
Der Atem peitscht,
Und nichts mehr, was noch übrig bleibt
Du fühlst die Hand,
Die dich in deinen Nacken greift,
Es ist der Sturm,
Die Wut der edlen Endlichkeit




9. DER ZORN GOTTES

Das Ende naht, kannst du es spür'n, wie sich die Luft nun um dich drängt,
Du hast noch soviel zu erzähl'n, doch keine Zeit mehr bleibt, du Held.
Die Taten, die du einst vollbracht, du reflektierst Sie, lässt Sie zieh'n,
Du fühlst es ist die letzte Nacht, mach deinen Frieden mit der Welt.

Du träumst schon süß, der Nebel fällt, und du begreifst was einst geschah,
Als auf der großen weiten Welt, die Mutter einst den Sohn gebar.
Du stiegst hinauf mit Flügeln leicht, fühltest dich wie ein Vogel,
Doch du bemerkst auch, wie es war, als dich die bleierne Kugel traf.

Der Zorn Gottes - Dies Irae
Der Zorn Gottes - Dies Illa
Solvet saeclum in Favilla,
Teste David cum Sybilla.

Du fühlst, dass deine Zeit gekommen ist,
Du spürst, dass du der Held nun nicht mehr bist,
Du ahnst, dass deine Kraft geschwunden ist,
Und dass der Wahn in deinen Taten,
Alles mehr als dich vermisst.

Der Zorn Gottes - Dies Irae
Der Zorn Gottes - Dies Illa
Solvet saeclum in Favilla,
Teste David cum Sybilla.

Die Furcht sie steigt in dir empor, weil du nicht weißt, was nun geschieht,
Ob du am goldnen Himmelstor oder am schwarzen Grab der Hölle,
Ob du an Strahlen der Figur des großen Herrschers musst erblinden,
Weil dich das Leben nicht mehr braucht, und dich nicht weiter an sich bindet.

Der Zorn Gottes - Dies Irae
Der Zorn Gottes - Dies Illa
Wird die Welt in Asche kehren,
Wie Sybill und David lehren.

Der Zorn Gottes - Dies Irae
Der Zorn Gottes - Dies Illa
Solvet saeclum in Favilla,
Teste David cum Sybilla.

Tag des Zornes, Tag der Zähren, Wird die Welt in Asche kehren,
Wie Sybill und David lehren.
Welch ein Graus wird sein, welch Zagen, wenn der Richter kommt mit Fragen,
Streng zu prüfen alle Klagen!

Laut wird die Posaune klingen, Mächtig in die Gräber dringen,
Hin zum Throne alle zwingen!

Schaudernd sehen Tod und Leben, sich die Kreatur erheben, Rechenschaft dem Herrn zu geben.




10. DER SÖLDNER

Die Nacht erbleicht und das
Morgengrau erscheint,
Der Tag erwacht, die Sonne
Steigt über dem Wald.
Ein letztes Mal dreht er
Sich noch einmal um,
Hört keinen Laut, denn die
Welt bleibt heute stumm.

Durch diese Tat,
An der die Welt zu Grunde geht,
Ist euch gedient, sie ebnet euch den Weg,
Eure Armee, die Soldaten, eure Macht,
Sind schon verlor'n,
Sobald der nächste Tag erwacht.

Er fühlt sich stark, seine Hand
Ballt sich zur Faust,
Die Stiefel fest geschnürt,
Den Blick geradeaus.
Er fühlt sich wohl, denn er hat
Seinen Dienst getan,
Er ist ein Söldner, nunmehr
keinem Untertan.

Durch diese Tat,
An der die Welt zu Grunde geht,
Ist euch gedient, sie ebnet euch den Weg,
Eure Armee, die Soldaten, eure Macht,
Sind schon verlor'n,
Sobald der nächste Tag erwacht.

Schickt weiter Söldner,
Um zu meucheln,
Um zu morden, doch seid bereit,
Vergeltung zu empfangen.

Durch diese Tat,
An der die Welt zu Grunde geht,
Ist euch gedient, sie ebnet euch den Weg,
Eure Armee, die Soldaten, eure Macht,
Sind schon verlor'n,
Sobald der nächste Tag erwacht.




11. INTERLUDE

(Instrumental)




12. SIEH DIE LODERNDEN HEERE

Sieh wie das Eisen kommt heiß aus dem Feuer,
Spür die Macht, die die Hitze verbirgt
Wenn die lodernden Flammen wie Mäuler,
Den verschlingen, der Kälte verspürt.

Sieh die Massen, die lodernden Heere,
Nur geleitet vom Willen sie kämpfen,
Keine Angst vor dem Tode empfinden,
Deren Willen kann niemand mehr dämpfen.

Sieh die Trauer, die einer verbreitet,
Wenn sein Schicksal Ihn früh hat ereilt,
Wie der Priester die Hände ausbreitet,
Um zu sprechen Ihm göttlich Gewalt.

Sieh den Wahnsinn, der in deren Augen,
Die das Leben schon immer geprägt,
Doch die dennoch ganz fest daran glauben,
Dass letztendlich das Gute obsiegt.

Hör der Türme Glocken klingeln,
Hörst du nicht die Toten singen
Hymnen aus so ferner Zeit,
Tief aus Mutter Erdens Leib.

Reih dich in die Masse ein,
Dann wirst du bald der Nächste sein,
Der kopflos und ohn Selbstverstand
Der Herde hinterhergerannt.

Ein Hauch von Tod liegt in der Luft,
Wenn der Meister seinen Diener ruft,
Wie die Dunkelheit den Tag zerfrisst.

Im Schatten an der Seite weilt,
Die Wunde, die niemals verheilt,
Erinnerung stirbt stets zuletzt.

Hör der Türme Glocken klingeln,
Hörst du nicht die Toten singen
Hymnen aus so ferner Zeit,
Tief aus Mutter Erdens Leib.

Reih dich in die Masse ein,
Dann wirst du bald der Nächste sein,
Der kopflos und ohn Selbstverstand
Der Herde hinterhergerannt.

Sieh die Blitze am Himmel, die leuchtend
Gleich wie Klingen die Erde aufschneiden,
Wie der Donner den Groll stolz verkündet,
Weil kein Wesen Ihm je konnte weichen.

Sieh das Antlitz der Macht, das verächtlich
Wie ein Grinsen dein Leben verspottet,
In den Zügen, den steinernen Falten,
Alles Leben, so gänzlich verrottet.

Hör der Türme Glocken klingeln,
Hörst du nicht die Toten singen
Hymnen aus so ferner Zeit,
Tief aus Mutter Erdens Leib.

Reih dich in die Masse ein,
Dann wirst du bald der Nächste sein,
Der kopflos und ohn Selbstverstand
Der Herde hinterhergerannt.




13. DIE KRAFT DER WORTE

Schreie schneiden durch die Luft,
Geführt durch deine Stimme,
Worte die nie mehr verhallen,
Reizen alle deine Sinne.

Wut fließt durch deine Adern,
Das Wort, es hat wieder zugeschlagen.

Dein Wort, es hat dieselbe Kraft,
Zu nehmen was das Leben schafft,
Und wird es auch das Letzte sein,
Das unserm Mund entweicht.

Der Held er schweigt nicht still und leise,
Schickt die Worte auf die Reise,
Vollbringt es stets auf seine Weise.

Verletzte Ehre widerspiegelt dein Gesicht,
In deinem Kopf herrscht pure Leere,
Sie hat dich wieder fest im Griff.

Wut fließt durch deine Adern,
Das Wort, es hat wieder zugeschlagen.

Dein Wort, es hat dieselbe Kraft,
Zu nehmen was das Leben schafft,
Und wird es auch das Letzte sein,
Das unserm Mund entweicht.

Der Held er schweigt nicht still und leise,
Schickt die Worte auf die Reise,
Vollbringt es stets auf seine Weise.

Blut klebrig und doch so frisch,
Rinnt über dein Gesicht,
Einzig und allein nur Rache,
So spricht deine Körpersprache.

Wut fließt durch deine Adern,
Das Wort, es hat wieder zugeschlagen.

Dein Wort, es hat dieselbe Kraft,
Zu nehmen was das Leben schafft,
Und wird es auch das Letzte sein,
Das unserm Mund entweicht.

Der Held er schweigt nicht still und leise,
Schickt die Worte auf die Reise,
Vollbringt es stets auf seine Weise.

Die Kraft der Worte...
Die Kraft...
Die Kraft der Worte...

Dein Wort, es hat dieselbe Kraft,
Zu nehmen was das Leben schafft,
Und wird es auch das Letzte sein,
Das unserm Mund entweicht.

Der Held er schweigt nicht still und leise,
Schickt die Worte auf die Reise,
Vollbringt es stets auf seine Weise.




14. NIEMALS ENTZWEIT

Das größte Glück, das uns gegeben,
Es ist das Glück, das uns vereint.
Gleich Tausend Sternen scheint das Leben,
Zusammen stürmen wir die Zeit.

Ein Leben lang stets auf der Flucht
Uns zu entzwein ward oft versucht.

Kann mich nicht halten mehr allein,
Denn nur mit dir bin ich daheim.
Dein Lachen wird mein Lachen sein
Bis hin zum Tod, für immer dein.

Uns beide kriegt Ihr nie im Leben,
Die Bänder zwischen uns sind hart wie Stahl
Wir zwei werden für immer leben,
Ihr werdet uns niemals entzwei'n.

Leget Euch an Ketten, um euch vor euch selbst zu retten
Spürt Ihr nicht, dass der Traum in uns sein eignes leben lebt
Leget Euch an Ketten, um eure Seelen zu erretten
Der Bann, der uns verbindet, wird niemals zu brechen sein.

Uns beide kriegt Ihr nie im Leben,
Die Bänder zwischen uns sind hart wie Stahl
Wir zwei werden für immer leben,
Ihr werdet uns niemals entzwei'n.