Coronatus

Terra Incognita tracks

Lyrics


1. SAINT SLAYER

They claim to be the hand of god
If right or wrong they just have one thought
That what they do, is no sin,
No betrayal, no fraud
They can kill, they can steel,
But we know someday it will stop

You’ll pay for all the pain
You’ve caused innocent men
Saint slayer,
Time has come to say your prayer
You’ll pay for all the pain
You’ve caused innocent men
Saint slayer,
Time has come to say your prayer

Your death means freedom for us all
Don’t think you’re safe, one day you will fall
You’re the devil in disguise,
You’re a murderer of humanity
You’re a priest from hell,
You'll regret your vanity

You’ll pay for all the pain
You’ve caused innocent men
Saint slayer,
Time has come to say your prayer
You’ll pay for all the pain
You’ve caused innocent men
Saint slayer,
Time has come to say your prayer

You’ll pay for all the pain
You’ve caused innocent men
Saint slayer,
Time has come to say your prayer
You’ll pay for all the pain
You’ve caused innocent men
Saint slayer,
Time has come to say your prayer




2. FERNES LAND

Wieder einer dieser Tage,
Dessen Trägheit nicht vergeht
An dem in Freiheitskampf mein geist,
Nach etwas Höherem sich sehnt.

In Traum und Wirklichkeit vereint,
Sich mein zweites Ich erhebt,
Erschreckend wundervoll
Und düster meine Seelebebt.

Es ist die Sehnsucht, die uns treibt
Uber das Meer, in ein fernes Land
Wir segeln ohne Wiederkehr
An den Weltenrand

Es ist die Sehnsucht, die uns treibt
Uber das Meer, in ein fernes Land
Die Herzen unbeschwert,
Richtung unbekannt

Sei sie auch nur Trugbild,
Gibt sie mir doch einen Halt
Ersehntes Fernweh, das ich meine,
In dämonischer Gestalt

Was uns unbewusst erregt,
Wird stets auch von der Nach bewegt
Doch von der Hoffnung Licht umweht
Sie in die Anderswelt entschwebt

Fernes Land
Weiter
Immer Weiter
Fernes

Sehnsucht, die uns treibt
Uber das Meer, in ein fernes Land
Wir segeln ohne Wiederkehr
An den Weltenrand

Es ist die Sehnsucht, die uns treibt
Uber das Meer, in ein fernes Land
Die Herzen unbeschwert,
Richtung unbekannt




3. A DEAD MAN'S TALE

Bring me my bow, bring my arrows
Bring me my spear, clouds unfold...
Bring my chariot of fire,
My sword of desire,
Eternity grows old

Nor shall my sword sleep in my hand
Unitl my spirit is veiled
On one cold winter´s dream,
And my breath will withstand

Over and over I feel the silence
memories passing away
Whispering voices,
They guide my blindness
Going astray

Through the wind and the fire,
We´re fighting, together
My longing for battle has guided my way
Now I feel like I´m stranded,
I'm lost here forever
My longing for battle is passing away

While we´re flying along with our shadows,
The whispers of brave start to fade
Speak to me your last words,
Even though it will hurt,
Just before it is too late

In my life, I have seen good and bad times
In the end it´s all up to the brave
Where the kings and the horses,
The knights and wild forces
Will rest in their graves

Trace in the snow, signs of shining presence
Secrets are lost in the haze
Dark mystic dreams rouse around my absence
Eon outweighs

Through the wind and the fire,
We´re fighting, together
My longing for battle has guided my way
Now I feel like I´m stranded,
I'm lost here forever
My longing for battle is passing away




4. SIE STEHN AM WEG

Sie kommen nicht zum Trost, nicht zum Geleit
über dunkles Wasser, ungeweiht.
Ihre ahnungsreichen Düfte,
Süß und voll und schwer wie Wein,
Folgen sie beharrlich eines weit
Entrückten Schicksals Einsamkeit.

Schau, sie stehen am Weg, sie stehn am Weg
Blaß wie der Schnee, voll von Hoffnung.
Sie stehen am Weg, sie stehn am Weg,
Mit trocknen und weit off´nen Augen
Stehn sie am Weg.

Jedes Tun betäubend und unerkannt,
Jeder Blick erregend und ungebannt.
Die Verwandlung stets von dieser
Schönheit in die nächste reicht.
Wer geht lässt andern seine Wärme,
Als ob er eine letzte Schuld begleicht.

Schau, sie stehen am Weg, sie stehn am Weg
Blaß wie der Schnee, voll von Hoffnung.
Sie stehen am Weg, sie stehn am Weg,
Mit trocknen und weit off´nen Augen
Stehn sie am Weg.
Sie stehn am Weg
Blaß wie der Schnee, voll von Hoffnung.
Sie stehen am Weg, sie stehn am Weg,
Mit trocknen und weit off´nen Augen
Stehn sie am Weg.

Was hat ihre leeren Hände,
Geschlechtslos, schön und unerkannt
Trauer um die einst Geschauten,
Kein Engel war je gottgesandt.

Schau, sie stehen am Weg, sie stehn am Weg
Sie stehen am Weg, sie stehn am Weg

Schau sie stehen am Weg, sie stehn am Weg
Mit trocknen und weit off´nen Augen
Stehen am Weg, sie stehn am Weg,
Blaß wie der Schnee, voll von Hoffnung.
Stehn sie am Weg

Schau, sie stehen am Weg, sie stehn am Weg
Sind blass wie der Schnee, voll von Hoffnung
Sie stehen am Weg, sie stehn am Weg
Sind blass wie der Schnee und voll von Hoffnung
Stehn sie am Weg




5. VOR DER SCHLACHT

Der Tag bricht an, es ist neblig und naß und kalt,
Tau auf dem Schild, die Klinge tropft naß
So viel Trauer in unserem Volke
Gehofft, doch verloren, nun ist es zu spät.

Heut ist der Tag an dem wir untergehen
Aber wir werden kämpfen,
Nicht still in der Nacht vergehn.
Wir werden nicht weichen, noch werden wir fliehn
Der letzte Gang nach Valhall, zu den Ahnen hin.

Der Himmel dräunt, es weht wild in den Wipfeln
So schwarz sind die Wolken,
Und dumpf rauscht der Wald
Wir brechen auf, dort hinauf zu den Hügeln,
Hinauf zu dem Ort von dem niemand kehrt heim.

Heut ist der Tag an dem wir untergehen
Aber wir werden kämpfen,
Nicht still in der Nacht vergehn.
Wir werden nicht weichen, noch werden wir fliehn
Der letzte Gang nach Valhall, zu den Ahnen hin.

Dort unten stehn sie, die Lanzen im Anschlag,
So viele, so viele, ein Meer aus Metall
Ein letztes Lächeln, und ein letzter Kuss,
Wir treffen uns wieder in der nächsten Welt.

Heut ist der Tag an dem wir untergehn
Aber wir werden kämpfen,
Nicht still in der Nacht vergehen.
Wir werden nicht weichen,
Noch werden wir fliehn
der letzte Gang, nach Valhall, zu den Ahnen hin.

Heut ist der Tag an dem wir untergehn
Aber wir werden kämpfen,
Nicht still in der Nacht vergehen.
Wir werden nicht weichen, noch werden wir fliehn
Der letzte Gang, nach Valhall, zu den Ahnen hin.




6. HATEFUL AFFECTION

Furor amoris ira
Furor amoris ira
Furor amoris ira
Dis iratis natus.

You’re there, when I need your care
But you’re just pain;
I’m addicted to the burning flame
You’re there, when I need your care
So you’re a burden,
But I can’t tear apart
This hateful affection

My skin is getting hard as stone
(The darkness is coming for you)
There is no air, my lungs stop breathing
(Your lungs stop breathing)
I think your aura’s defeating me
(Defeating, defeating, defeating you)

My body, my spirit, my soul
(I am coming for you)
I feel the pain inside
(I am the one inside you)
Agony says it’s not you
(I am you, the dark side of you)

You’re there, when I need your care
But you’re just pain;
I’m addicted to the burning flame
You’re there, when I need your care
So you’re a burden,
But I can’t tear apart
This hateful affection

Can’t believe that this madness is me
(I want to be free)
I see the picture of those who bleed
(I love the sound of its streaming)
I hear your thirst is screaming
(I love it, I love it, I want to see them screaming)

I’ll stop this never-ending hell
(You can’t do anything)
Not when it means I have to kill myself
(you would not kill yourself)
And I drove the knife in my heart
(I’m bleeding, it’s over, I’m bleeding)




7. IN SIGNOS CRUCI: DER KLERIKER

[In Signo Crucis Trilogy Introduction:]
"At the dawn of the new millennium,
European countries were slowly
Emerging from the
Blackness and ignorance of the dark ages.
The keeper of the holy word
Was the catholic church,
With its strongest believer, the holy pope.
To preserve the purity of the faith
And the unquestioned authority of the pope,
The church began to install a new weapon,
To protect the holy church,
And to suppress any free thinking -
The inquisition. For over half a millenium,
Innocent lives were taken in the name of God,
Thousands were punished and tortured to death.

Right in the middle of these unfortunate times,
A spiritual women with a strong belief in God,
Who gave her the rare gift of the second sight,
Fell in love with a chosen one,
A cleric of the catholic church,
An apprentice for the custodianship
Of true belief in the word of the pope.
While in the beginning,
The young man responded to her heartly feelings,
His ongoing apprenticeship of
The catholicism led him
To ignore his feelings,
And to fulfill what
He was ought to be – an inquisitor.

This is the story of
An unfulfilled love
Under the sign of the cross: In Signo Crucis."

Meine Zeit mit Dir war schwer und einsam
Liess ich Dich spürn so viel Gefühl
All der Schmerz, die Sehnsucht, meine Träume
Kenn Dich nicht mehr, verlier das Ziel

Ave Maria, mater dei,
ora pro nobis peccatoribus
nunc, et in hora mortis nostrae.

Wildes Tun ließ mich verzweifelt fliehen
Einsamkeit an jedem Ort
Blieb mir nur die Treue meiner Brüder
Findest mich hier, geh mit Dir fort

So wie es scheint (so soll es sein)
So wird es werden (unsre Zeit)
Denn unsre Zeit bringt mir das Leid,
Was mir prophezeiet ist
Wo bist Du nun,
(Mach Dich bereit zur letzten Mission)
Wenn ich Dich brauche
Wir zwei vereint, mitten im Strudel des Glaubens

Discite moniti! Docendo discimus.
In hoc signo vinces, coronatus opus dei

Bricht herein auf Dich der Heil´gen Segen
Schändet Dich nur, macht Herz zu Stein
Nun seh ich, wie Heuchler Dich verführen
Segen von Heil´gen holt Dich ein

Das blühend´ Leben,
ich mag es sehen
wir zwei zusammen
Droht mir verdammen!

So wie es scheint (so soll es sein)
So wird es werden (unsre Zeit)
Denn unsre Zeit bringt mir das Leid,
Was mir prophezeiet ist
Wo bist Du nun,
(Mach Dich bereit zur letzten Mission)
Wenn ich Dich brauche
Wir zwei vereint, mitten im Strudel des Glaubens




8. IN SIGNOS CRUCIS: DAS ZWEITE GESICHT

In nomine Patris et filii et Spiritus Sancti
In nomine Patris et filii et Spiritus Sancti
In nomine Patris et filii et Spiritus Sancti
In nomine Patris et filii et Spiritus Sancti

Sie öffnet die Augen, wie labend ihr Schlaf,
Erblicket die Pein´ger im Strafgemach
Lüstern schaun heil´ge Augen auf nacktes Bein
Sie wird die nächste sein, so rein....

Diese Hexe, wie kann sie´s wagen?
Verhöret sie sofort!

Sag, was soll hier geschehn? Welche Taten ich gestehn?
Mein Geist ist nun rein, die Erlösung für Deine Pein
Deine Seele entzweit, meine Unschuld Dich entweiht
Sag, wirst Du glücklich sein,
Tod und Elend durch Dich allein...

Im Zeichen des Kreuzes – bereue Deine Taten
Gestehe die Sünde, auf Bibel´s Wort
Verbrennt sie, vierteilt sie, es ist von Gottes Gnaden
Reiniget die Seele, sie weht hinfort
Sünde – Gnade - Gott befohlen – rein....

Sag, was soll hier geschehn? Welche Taten ich gestehn?
Mein Geist ist nun rein, die Erlösung für Deine Pein
Deine Seele entzweit, meine Unschuld Dich entweiht
Sag, wirst Du glücklich sein,
Mein Tod Erlösung für Dich allein...

Trotz Pein will sie nicht brechen, die Unsünd´ gestehn
sie wollte nur heilen, mit Kranken gehn
Nun führt er sie zum Scheiterhaufen,
Höret nur ihr Fleh´n

Die Sünde ist vom Mensch gemacht,
Des Popen Stuhl gestellt
Alle Mittel sind gerecht, damit der Pop nicht fällt!

Sag, was soll hier geschehn? Welche Taten ich gestehn?
Mein Geist ist nun rein, die Erlösung für Deine Pein
Deine Seele entzweit, meine Unschuld Dich entweiht
Sag, wirst Du glücklich sein,
Mein Tod Erlösung für Dich allein...




9. IN SIGNOS CRUCIS: IN SIGNOS CRUCIS

In nomine Patris et filii et Spiritus Sancti
In nomine Patris et filii et Spiritus Sancti
In nomine Patris et filii et Spiritus Sancti
In nomine Patris et filii et Spiritus Sancti

Sie öffnet die Augen, wie labend ihr Schlaf,
erblicket die Pein´ger im Strafgemach
Lüstern schaun heil´ge Augen auf nacktes Bein
Sie wird die nächste sein, so rein....

Diese Hexe, wie kann sie´s wagen?
Verhöret sie sofort!

Sag, was soll hier geschehn?
Welche Taten ich gestehn?
Mein Geist ist nun rein,
Die Erlösung für Deine Pein
Deine Seele entzweit, meine Unschuld Dich entweiht
Sag, wirst Du glücklich sein,
Tod und Elend durch Dich allein...

Im Zeichen des Kreuzes – bereue Deine Taten
Gestehe die Sünde, auf Bibel´s Wort
Verbrennt sie, vierteilt sie, es ist von Gottes Gnaden
Reiniget die Seele, sie weht hinfort
Sünde – Gnade - Gott befohlen – rein....

Sag, was soll hier geschehn?
Welche Taten ich gestehn?
Mein Geist ist nun rein,
Die Erlösung für Deine Pein
Deine Seele entzweit, meine Unschuld Dich entweiht
Sag, wirst Du glücklich sein,
Mein Tod Erlösung für Dich allein...

Trotz Pein will sie nicht brechen,
Die Unsünd´ gestehn
sie wollte nur heilen, mit Kranken gehn
Nun führt er sie zum Scheiterhaufen,
Höret nur ihr Fleh´n

Die Sünde ist vom Mensch gemacht,
Des Popen Stuhl gestellt
Alle Mittel sind gerecht,
Damit der Pop nicht fällt!

Sag, was soll hier geschehn?
Welche Taten ich gestehn?
Mein Geist ist nun rein, die Erlösung für Deine Pein
Deine Seele entzweit, meine Unschuld Dich entweiht
Sag, wirst Du glücklich sein,
Mein Tod Erlösung für Dich allein...




10. DER LETZTE FREUND

Der Schmerz, er rast durch ihren Leib,
Nur der Tod befreiet sie von diesem Leid,
Wann kommt ihre Zeit?
Der Schmerz, er rast durch ihren Leib,
Nur der Tod befreiet sie von diesem Leid,
Wann kommt ihre Zeit?

Winternacht, ein Herz aus Eis,
Kaum erwacht, nur der Himmel weiss
Ein Traum sie treibt, leis ihr flehn
In Dunkelheit, ungeschehn...

Der Schmerz, er rast durch ihren Leib,
Nur der Tod befreiet sie von diesem Leid,
Wann kommt ihre Zeit?
Der Schmerz, er rast durch ihren Leib,
Nur der Tod befreiet sie von diesem Leid,
Wann kommt ihre Zeit?

Das Ziel so weit, ihr Odem schwach.
Die Sehnsucht schreit: So werde wach!
Ein trüber Schein, mit letzter Kraft
Im Sturm allein, der letzte Freund noch lacht




11. TRAUMZEIT

Die Wirklichkeit ist nicht erkannt,
Der Traum wird wahr durchs Wort

Dort hinaus, zum Rand der Welt, unendlich fern
Weit, weit hinaus, tanzt meine Zeit,
Im Weltenklang, am Licht entlang
Weit, weit hinaus....

Ich bin gefangen (bin nicht frei)
Kaum noch am Leben (eingesperrt)
Will mich ergeben (Geh über das)
Wasser und flieg über die Erd

Ich werde leben (ganz erstarrt)
Niemals vergehen (will nicht vom Fleck)
Nur mich verwandeln (die Seele verlorn)
In einem Körper steif wie ein Brett

Dort hinaus, zum Rand der Welt, unendlich fern
Ich denke Licht und fühle Raum
Mein Tanz zum Himmel
Mein Weltentraum
Dort an dem Tor zur Ewigkeit
Ist jetzt mein Platz, ist meine Zeit
Dort an dem Tor....

Ich bin gefangen (bin nicht frei)
Kaum noch am Leben (eingesperrt)
Will mich ergeben (Geh über das)
Wasser und flieg über die Erd

Ich werde leben (ganz erstarrt)
Niemals vergehen (will nicht vom Fleck)
Nur mich verwandeln (die Seele verloren)
In einem Körper steif wie ein Brett

Ich bin gefangen (nicht eingesperrt)
Doch ich werde Leben (niemals vergehen)
Werde mich wandeln (und werde dann)
Das alles sein, was ich mir ersehnt

Ihr habt mich gehalten, solang es geht,
Versucht mich zu halten, doch mich nicht erreicht
Befreit mich von der letzten Fessel,
Lasst mich jetzt gehen durch dieses Tor

Hinaus tanzt meine Zeit,
Im Weltenklang am Licht entlang
Ich denke Licht und fühle Raum
Mein Tanz zum Himmel
Mein Weltentraum
Dort an dem Tor zur Ewigkeit
Ist jetzt mein Platz, ist meine Zeit
Dort an dem Tor....