Ingrimm


Ingrimm
René (Vocals), Funsl (Drums), Christian "Hardy" Hadersdorfer (Guitar, Folk Instruments), Mugl (Bass), Alex Haas (Vocals, Guitar), Klaus (Drums), Stephan (Vocals), Baba (Bass)

Bandbiographie - Die INGRIMMigen kommen! Diese sechs Musiker aus Regensburg avancierten seit der Veröffentlichung ihrer Debüt-CD „Ihr sollt brennen“ im Jahre 2007 vom Szene-Geheimtipp zum erfolgreichen Newcomer.

Mit ihrer Mischung aus Metal, mittelalterlichen Instrumenten, einer außergewöhnlichen Gesangstimme und ihrer energiegeladenen Bühnenshow erspielten sie sich eine stetig wachsende Fangemeinde. Ihre Live-Qualitäten stellten sie zunächst als Support-Band unter Beweis.

Da sie auf den Bühnen voll und ganz zu überzeugen wussten, wurden schon bald die Veranstalter namhafter Festivals auf die junge Band aufmerksam. Ein Jahr nach dem ersten Lebenszeichen legten INGRIMM im November 2008 bereits ihren zweiten Silberling mit dem Titel „Todgeweiht“ nach.

Dieses Album, von den Fans schon sehnsüchtig erwartet, erntete in der Fachpresse durchwegs gute Kritiken und brachte der Band noch weitere Auftritte auf großen Bühnen ein. Einen Meilenstein in der INGRIMMigen Bandgeschichte stellte der erste Auftritt im August 2009 auf dem weltbekannten Wacken-Open-Air dar, wo sie als Headliner die neu geschaffene Medieval-Stage rockten.

Mit weiteren Konzerten u. a.

auf dem Rock-Harz-Open-Air und einer Support-Tour im November 2009 bauten die Sechs aus Regensburg ihre Live-Präsenz aus. Im Frühjahr 2010 gingen INGRIMM mit dem dritten Studioalbum „Böses Blut“ als Headliner auf Club-Tour.

Unter dem Motto „Das Lumpenpack ist in der Stadt“ sorgten sie mit ihrer mitreißenden und ungebrochenen Spielfreude für volle Hallen und eine energiegeladene Festivalsaison. Nach einem spielfreudigen Jahr 2011 und der Publikation der „INGRIMM Live CD&DVD“, durften INGRIMM im Jahre 2012 ein zweites Mal auf dem legendären Wacken-Open-Air rocken.

Im gleichen Jahr unterzog sich die Band eines Sängerwechsels und von nun an übernahm René Brandt die Zügel der Vocals. Im Januar 2014 wurde das vierte Studioalbum “Henkt Ihn!“ veröffentlicht, mit dem INGRIMM ein weiteres Mal bewiesen haben, wie das Mittelalter zu rocken vermag! Klaus Rosner, der aus familiären Gründen die Band im Jahre 2014 verließ, wurde von Alexander Finzl am Schlagzeug abgelöst.

Seit der Veröffentlichung des aktuellen Albums "Henkt Ihn!" ließ INGRIMM dennoch wenig Zeit verstreichen, um mit neuem Material auf den Markt zu kommen. Im Juli 2015 erschien eine erste Konzept EP, namens "Ungeständig".

Thematisch geht es um mittelalterliche Foltermethoden, welche musikalisch in drei Songs verpackt und als tonale Geschichte veröffentlicht werden. Im Jahr 2016 jährte sich der Bestehen der Band zum zehnten mal.

Die Regensburger ließen sich nicht lumpen und feierten in Zuge ihrer INGRIMMator-Tour das Bandjubiläum sogar mit einem eigenen Starkbierfest und dem zugehörigen Starkbier: dem "INGRIMMATOR". Derzeit wird wieder fleißig an neuen Songs gearbeitet, die im Jahr 2017 ihren Weg auf einen neuen Silberling finden werden.

Einen Vorgeschmack liefert der Song, "Der Schinder", der in Zusammenarbeit mit Sarah Wedler und Nadine d'Arachart, für ihre gleichnamige Romanreihe entstanden ist. Zudem gab es 2016 eine Neubesetzung am Bass.

Stephan Fimmers, ein wahrer Virtuose und ehemaliges Mitglied der legendären Deathmetaler von Necrophagist hat die Rolle am Tieftöner übernommen. Weiter wird die Band von Shir-Ran Yinon unterstützt, die vor allem durch ihren mehrjährigen Einsatz bei Eluveitie bekannt geworden ist. Man darf also gespannt sein, was den Regensburger Mittelaltermetalern für ihr fünftes Studiomachwerk einfällt!! INGRIMM sind: RENÉ: Verfolgt vom Rock und Metal der 80er- und 90er-Jahre, begann René bereits früh zu singen und die Grenzen und Dynamik seiner Stimme zu erkunden.

Geprägt von den seinen musikalischen Vorbildern wie Edguy, Stratovarius, AC/DC oder Volbeat hat der heutige Sänger von INGRIMM seine musikalische Bandbreite erlangt, die von tiefen Growls über Shouting-Passagen bis hin zu virtuosen Melodiebögen reicht. Als Sänger und Gitarrist hat René seinen musikalischen Weg vor mehr als 20 Lenzen auf den Bühnen begonnen. Sein Weg führte ihn über Bands wie Silverspoon, Glazzhouse und zuletzt ClusterheaD, in der er ebenfalls gemeinsam mit Alex Haas (Ingrimm) musiziert hat. ALEX: Er ist überall zu Hause, was Musik und Technik betrifft.

Er besuchte das M.G.I. (Münchner Gitarren Institut), ist ausgebildeter Tontechniker und Musiklehrer an diversen Gitarrenschulen und ein wahrer Meister an der sechs- und siebensaitigen Gitarre.

Bei INGRIMM ist er Hauptkomponist und Arrangeur. HARDY: Der Tausendsassa bedient sämtliche historischen Instrumente, die bei INGRIMM Verwendung finden wie z.B. Drehleier, Sackpfeifen und Flöte.

Durch seine unkonventionelle Spielweise überrascht er selbst erfahrene Kollegen, indem er seiner Drehleier ein waschechtes Metal-Solo entlockt. Bei Ingrimm ist er für die Melodieparts zuständig. ALEX: Nachdem er das erste Mal mit vier Jahren Drumsticks in den Händen hielt, spielte er sich in den Jahren darauf durch eine Reihe von Coverbands, bis ihm letztendlich klar wurde, dass er mehr wollte.

Die Suche nach Mehr endete schließlich bei INGRIMM, wo er mit knallharten Grooves, hammerfesten Übergängen und Doublebass der Band den richtigen Druck gibt. STEPHAN: Der neue Bassist bei INGRIMM ist in der Metalszene kein unbeschriebenes Blatt. Er tourte mit Necrophagist, einer der einflussreichsten technischen Death-Metal Bands, durch die ganze Welt. Zwischen ihm und INGRIMM herrscht eine jahrelange Verbindung.

In seinem Tonstudio wurden bereits die ersten drei Silberlinge der Band aufgenommen und seine Basskünste sind bereits auf dem Album „Todgeweiht“ zu hören. .

Hier erwartet den Hörer weder schwülstiges Minnewerk, noch die zehnte Version der Merseburger Zaubersprüche: Donnernde Drums, grollender Bass und kompromisslos harte Gitarrenriffs bilden das Fundament für harmonische Melodien, vorgetragen auf mittelalterlichen Instrumenten, wie Dudelsack und Drehleier. Mit ihrer ungebrochenen Spielfreude und den zugleich technisch anspruchsvollen aber eingängigen Stücken steht der guten Laune bei jedem Live-Auftritt nichts mehr im Wege. Die teilweise düster-ernsten, aber auch lyrischen Texte scheinen ebenso ins Mittelalter als auch in die heutige Zeit zu passen. So pumpen die regensburger Vollblutmusiker mit ihrer energiegeladenen Bühnenshow immer wieder frisches Blut durch die Venen des Genres. Ob fröhliches Trinklied, stampfender Midtempo-Dampfhammer, aggressiver Nackenbrecher oder gefühlvolle Ballade, die musikalische Bandbreite dieser eingespielten Formation lässt kaum Wünsche offen und weht wie ein kolossaler Wind durch die verstaubten Hallen der Metal-Szene. Viel Spaß mit INGRIMM wünscht die Band!


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