Nargaroth

Rasluka Part I tracks

Lyrics

1. Trauermarsch





2. Rasluka

[Musik/Lyrik 2001]

Über deinen Tod gäbe es so viel zu schreiben
und kei'm Lied könnte es gelingen
mich zu erlösen von dem Leiden
welches die Gedanken bringen.

Ich seh die alten Bilder prangen
die lange schon die Wand verzier'n
und mit dem weisen Kranich sangen
die Toten die dereinst mit ihm zieh'n.

So ziehe ich mit ihm von dannen,
doch hört man mich des nächtens schrein.
Ich schließ die Flügel, seh' mich fallen.
Kein Lied könnt je ein Abschied sein.

[English translation:]

[RASLUKA]

[Music/Lyrics 2001]

There is so much to write about your death
and no song could manage
to release me from the suffering
that bring me the thoughts.

I see the old pictures adorning and
decorating the wall for so long now
and with the wise Crane sung
the dead, which once go with him.

So I fly with him away,
but one can hear me scream at night.
I close my wings, see me falling.
No song shall ever be a goodbye.




3. Wo Die Kraniche Ziehn

[Musik 2001/Lyrik 3.2001]

Ich höre leise die Grillen wispern,
ich höre leis' das Schilf das singt.
Ich höre rauschend Flügel schlagen,
weit da draußen tief im Wind.

Ich höre ihre Laute g'tragen,
feenleicht, sanft übers Moor.
Doch hör ich auch mein' Seele klagen.
Die Hände press ich mir ans Ohr.

Doch so läßt sie sich nicht verstummen.
Sie schreit in meinem Kopf allein,
dass sie allein an mir geschehe,
mit ihrem Leid und ganzen Schrein.

So wünsch ich mich von dann' zu heben,
wo Kraniche Träume jagen.
Ich tauche mit ihnen ins Abendrot,
um mit ihrem König zu klagen.

[English translation:]

[WHERE THE CRANES FLY]

[Music 2001/Lyrics 3.2001]

Softly I hear crickets whisper,
softly I hear the reed that sings.
I hear rustling wings in the sky
far out there, deep in the wind.

I hear their souds carried
fairy lights, soft across the sea.
But I also hear lament my soul.
The hands I press on my ears.

But she won't become silent this way.
She cries in my head alone,
that she happens on me,
with her sorrow and whole screaming.

So I wish to fly away,
where cranes hunting dreams.
I dissapear with 'em in the sunset glow,
in lament with their king.




4. Tränen Eines Mannes

[Musik 2001/Lyrik 6.2002]

Viele meiner Tränen fielen tief.
In Schluchten, die ich selbst mir grub.
Sie rannen gar wenn ich einst schlief,
er mich dorthin verfolgte - der schwarze Spuk.

Mag sein, daß ich verloren war
wenn Tränen meine Augen kühlten.
Doch selbst im Frieden war'n sie da,
die Schatten, die in Wunden wühlten.

So ritt ich jenseits schwarzer Flüsse
um zu stürzen mich ins Meer.
Wie einst das Schwarze Einhorn,
gefolgt von schneeweißem Heer.

Und wenn ich einst im Sterben liege,
dann möcht ich wissen immer dar,
daß ich ein Mann geblieben bin
und jede Träne kostbar war.

[English translation:]

[TEARS OF A MAN]

[Music 2001/Lyrics 6.2001]

My tears fell deep
in ravines I dug myself.
Then ran also when I slept,
he who followed me there - the black spectre

It could be that I was last
ast the tears cooled my eyes.
Yet then themselves were there in freedom,
the shadows, which rooted the wounds.

So I rode beyond black rivers
to plunge myself into the sea.
Like once the Black Unicorn,
in front of a snow white host.

And when I will finally lay down to die.
I want to forever know,
that I stayed a man
and every tear was priceless.