Eisbrecher

Sünde tracks

Lyrics

1. KANN DENN LIEBE SÜNDE SEIN?

Kann denn, kann denn Liebe Sünde sein?
Nein – Ich frag dich, kann denn,
Kann denn Liebe Sünde sein?
Sünde sein, Sünde sein
Sünde, Sünde, Sünde, Sünde, Sünde sein
Nein

Ich hab dich heimlich angesehen,
Du bist so jung und wunderschön
Ich hab dir einen Kuss vermacht
Dann hab ich dich zu Bett gebracht

Komm wehr dich nicht
Kleine so sehr wie dich
Hab ich noch keine begehrt

Kann denn, kann denn Liebe Sünde sein?
Nein – Ich frag dich, kann denn,
Kann denn Liebe Sünde sein?
Nein – Ich frag dich nicht noch mal

Ich hab dich lautlos abgelegt
Du bist so stumm und unbewegt
Du hast mich an die Wand gedrängt
Dir mein Verlangen aufgezwängt

Komm wehr dich nicht Kleine so sehr wie dich
Hab ich noch keine begehrt

Kann denn, kann denn Liebe Sünde sein?
Nein – Ich frag dich, kann denn,
Kann denn Liebe Sünde sein?
Nein – Ich frag dich nicht noch mal

Liebe - Sünde - Liebe

Kann denn Liebe Sünde sein?
Nein, nein – Nein
Ich frag dich nicht noch mal
Kann denn Liebe Sünde sein?
Nein – Ich frag dich, kann denn,
Kann denn Liebe Sünde sein?
Nein – Ich frag dich nicht noch mal




2. ALKOHOL

Ich bin so lustlos, so schwach und schutzlos
Ich schaff es nicht mehr aufzustehen

Mein ganzes Leben ist ein Alptraum
Warum kann ich nicht einfach abhauen?
Ich hab mich nur für dich zerstört
Ich weiß nicht mehr was für mich gut ist,
Solang dein Gift in meinem Blut ist
Und doch bekomm ich nie genug von dir

Ich bin so leer - lass mich los
Ich kann mich nicht wehren
Brauch immer mehr, komm nicht hoch
Es fällt mir so schwer

Ich kann mich selbst nicht mehr spüren
Ich kann mich nicht mehr berühren
Ich laufe unendlich leer – ich brauch dich
Missbrauch mich

Ich bin so kraftlos, so leer und machtlos
Ich halt das nicht mehr lange aus

Ich fühl mich wie der letzte Abschaum
Ich kann dir nicht über den Weg trauen
Geh weg, ich muss dich wieder sehen
Doch du bist es nicht wert
Jetzt wo du dich in meine Haut frisst,
Weiß ich, dass es mit uns bald aus ist
Und doch bekomm ich nie genug von dir

Ich bin so leer - lass mich los
Ich kann mich nicht wehren
Brauch immer mehr, komm nicht hoch
Es fällt mir so schwer

Ich kann mich selbst nicht mehr spüren
Ich kann mich nicht mehr berühren
Ich laufe unendlich leer Ich brauch dich

Ich brauch dein Gift in mir auch wenn ich
Dran krepier
Ich komm nicht los von dir – doch ich brauch dich
Du bist in Wirklichkeit nichts als verlorne Zeit
Von der nichts übrig bleibt – doch ich brauch dich
Ich kann nicht ohne dich – ich lebe nur für dich
Du bist nicht gut für mich – Doch ich brauch dich

Missbrauch mich
Missbrauch mich




3. KOMM SÜßER TOD

Ich bin ein Sklave der Nacht.
Bin ohne Hoffnung geboren.
Ich geh dem Tag aus dem Weg,
In dunklen Träumen verloren.

Meine Sinne sind zerrissen.
Meine Seele ist verdammt.
Und so zähle ich die Stunden
Bis das Ende endlich kommt.

Komm näher, komm näher, komm näher.
Komm süßer Tod! Reich mir die Hand.
Die Welt macht mich krank.
Erlös mich! Komm süßer Tod!

Es ist an der Zeit. Kein Leben, kein Leid.
Hol mich zu dir!

Ich hab aus Liebe gehasst,
Hab meine Strafe gelebt.
Hab mich mit Gott und der Welt
Und mit mir selbst angelegt.

Meine Sinne sind zerrissen.
Meine Seele ist verdammt.
Und so zähle ich die Stunden
Bis das Ende endlich kommt.

Komm näher, komm näher, komm näher.
Komm süßer Tod! Reich mir die Hand.
Die Welt macht mich krank.
Erlös mich! Komm süßer Tod!

Es ist an der Zeit.
Kein Leben, kein Leid.
Hol mich zu dir!

Keine Liebe, kein Glaube, keine Hoffnung!
Kein Leben, kein Leid! Kein Leben, kein Leid!

Komm süßer Tod!
Reich mir die Hand.
Die Welt macht mich krank.
Erlös mich! Komm süßer Tod!

Es ist an der Zeit. Kein Leben, kein Leid.
Hol mich zu dir!




4. HEILIG

Ich will dich leiden sehen.
Willst du es auch?
Dein Leid macht dich so schön.
Willst du es auch?

Sei still und knie dich nieder,
Ganz tief in meinen Schoß.
Mein Fleisch ist hart und willig
Und Gott ist groß!

Ich sprech dich heilig.
Ich sprech dich heilig mein Kind.
Hör auf zu schreien, Strafe muss sein,
Denn es gibt nichts zu bereuen.

Ich sprech dich heilig, heilig mein Kind.
Komm und sei mein, Strafe muss sein,
Denn es gibt nichts zu bereuen.
Ich sprech dich heilig

Ich will dich weinen sehen. Willst du es auch?
Will in dir auferstehen. Willst du es auch?

Sei still und knie dich nieder,
Ganz tief in meinen Schoß.
Mein Fleisch ist hart und willig
Und Gott ist groß!

Ich sprech dich heilig.
Ich sprech dich heilig mein Kind.
Hör auf zu schreien, Strafe muss sein,
Denn es gibt nichts zu bereuen.

Ich sprech dich heilig, heilig mein Kind.
Komm und sei mein, Strafe muss sein,
Denn es gibt nichts zu bereuen.
Ich sprech dich heilig

Gott spricht dich heilig, Gott spricht dich heilig!
Gott spricht dich heilig, Gott spricht dich heilig!
Gott spricht mich heilig, Ich sprech dich heilig
Gott spricht mich heilig, Ich sprech dich heilig

Ich sprech dich heilig.
Ich sprech dich heilig mein Kind.
Hör auf zu schreien, Strafe muss sein,
Denn es gibt nichts zu bereuen.

Ich sprech dich heilig, heilig mein Kind.
Komm und sei mein, Strafe muss sein,
Denn es gibt nichts zu bereuen.
Ich sprech dich heilig




5. VERDAMMT SIND

(no lyrics available)




6. DIE DURCH DIE HÖLLE GEHEN

Schacht um Schacht, treiben wir hinein.
Tief ganz tief, graben wir uns ein
Stück für Stück, wir weichen nie zurück.
Mann für Mann, feuern wir uns an.

Wir rackern, wir rackern,
Wir drehen uns im Kreis.
Wir schuften uns den Buckel krumm.
Ohne Fleiß kein Preis!

Wir sind die durch die Hölle gehen.
Es gibt kein Morgen mehr danach.
Wir sind die durch die Hölle gehen.
Gott weint uns keine Träne nach.

Stein um Stein brechen wir heraus.
Herz um Herz bluten wir uns aus.
Schlag um Schlag vernichten wir den Tag.
Mann für Mann in den Untergang.

Wir rackern, wir rackern,
Wir drehen uns im Kreis.
Wir schuften uns den Buckel krumm.
Ohne Fleiß kein Preis!

Wir sind die durch die Hölle gehen.
Es gibt kein Morgen mehr danach.
Wir sind die durch die Hölle gehen.
Gott weint uns keine Träne nach.

Wir rackern, wir rackern,
Wir drehen uns im Kreis.
Wir schinden und wir winden uns.
Wir klagen nicht, wir fragen nicht,
Denn dazu bleibt uns keine Zeit.

Macht Euch bereit!

Wir sind die durch die Hölle gehen.
Es gibt kein Morgen mehr danach.
Es gibt kein Morgen mehr.
Wir sind die durch die Hölle gehen.
Gott weint uns keine Träne nach.
Gott weint uns keine Träne nach.




7. HERZDIEB

Die Zeit steht still, die Sehnsucht steht.
Ich bin allein und warte auf dich.
Komm und heil mich, denn ich weiß nicht,
Ob wir uns wiedersehen.

Klammheimlich still und ohne Laut
Ein Tropfen Blut auf schweißnasser Haut
Komm und heil mich, komm und frei mich,
Dann tut es nicht so weh

Ich hol mir dein Herz heut Nacht.
Noch schlägt es in dir ganz leise und sacht

Es muss so rein sein, doch bald wird es mein sein.
Dann schlägt es tief in mir.
Ich hol mir dein Herz!

Ich hol mir dein Herz!

Der Schmerz brennt tief in meiner Brust
Ich bin verloren, du hast es gewusst.
Komm und heil mich, denn ich weiß nicht,
Ob wir uns wiedersehen.

Die Ewigkeit ein Augenblick. Reich mir die Hand,
Hol mich ins Leben zurück
Komm und heil mich, komm und frei mich,
Dann tut es nicht so weh

Ich hol mir dein Herz heut Nacht.
Noch schlägt es in dir ganz leise und sacht

Es muss so rein sein, doch bald wird es mein sein.
Dann schlägt es tief in mir. So tief in mir!

Ich sink tiefer, immer tiefer
Bis ich mich in dir verlier
Ich hol mir dein Herz
Ich hol mir was mir gehört
Heut Nacht

Es muss so rein sein, doch bald wird es mein sein.
Dann schlägt es tief in mir.
Ich hol mir dein Herz heut Nacht.

Noch schlägt es in dir ganz leise und sacht




8. 1000 FLAMMEN

Erst brennt das Haar, dann brennt die Haut.
Erst brennt es leise, dann ganz laut.
Erst brennt die Seele,dann brennt der Leib.
Erst brennt der Mann, dann brennt das Weib.
Dann brennt das Weib!

Erst brennt die Angst, dann brennt die Lust.
Dann bricht die Flamme aus der Brust.
Erst brennt der Sturm, dann das Gebet.
Erst brennen wir, dann der Prophet.
Dann der Prophet!

Unsere Herzen sind entbrannt,
Heiß wie tausend Flammen, hell wie nie.
Wir stehen im Feuer Hand in Hand,
Tief in tausend Flammen,
Hell – so heiß wie nie.

Erst brennt der Stolz, dann brennt die Wut.
Erst brennt die Lüge, dann das Blut.
Erst brennt die Freiheit, dann die Gier.
Erst brennt das Kreuz, dann brennt das Tier.
Dann brennt das Tier!

Erst brennt der Zorn, dann brennt die Faust.
Erst brennt der Hass, es hört nie auf.
Erst brennt der Ketzer, dann brennt der Held.
Erst brennen wir, dann brennt die Welt.
Dann brennt die Welt!

Unsere Herzen sind entbrannt,
Heiß wie tausend Flammen, hell wie nie.
Wir stehen im Feuer Hand in Hand,
Tief in tausend Flammen,
Hell – so heiß wie nie.

Unsere Herzen sind entbrannt.
Wir gehen ins Feuer Hand in Hand.
Der Dämon in uns erwacht -
Tausend Flammen eine Macht.

Unsere Herzen sind entbrannt,
Heiß wie tausend Flammen, hell wie nie.
Wir stehen im Feuer Hand in Hand,
Tief in tausend Flammen,
Hell – so heiß wie nie.

So heiß wie nie! Tausend Flammen!




9. THIS IS DEUTSCH

This is Deutsch. That is right!

Eins - zwei. Sonne - Licht.
Fleiß ist Tugend, Wahrheit Pflicht.
Zu Befehl. Jawohl mein Herr!
Wir sind deutsche Roboter.
Drei – vier. Sternennacht.
Arbeit fertig. Gut gemacht!
Harte Ziele – hoch gesteckt
Die Maschine läuft perfekt.
Korrekt – Perfekt!

Wir müssen uns vermehren.
Die Welt zum Heil bekehren.
Geboren, um zu dienen.
Auferstanden aus Ruinen.

This is Deutsch. Repeat! This is Deutsch.

Links – Rechts. Im Quadrat.
Kindergarten – Zinnsoldat.
Immer pünktlich – stets korrekt,
Weil in uns was Deutsches steckt.
Korrekt – Perfekt!
Fünf – Sechs. Überwacht!
Stillgestanden – Gut gemacht!
Links zwo – weitergehen.
Deutscher Bürger – Dankeschön!
Im Takt – Exakt!

Wir müssen uns vermehren.
Den Lieben Gott verehren.
Gezüchtet um zu siegen.
Auserwählt und nie zufrieden.

This is Deutsch. Repeat! This is Deutsch.

Eins – zwei. Auf und nieder.
Drei – vier. Immer wieder
Fünf – sechs Sieben – acht
Wir sind Deutschland! Gut gemacht!
Eins – zwei. Auf und nieder.
Drei – vier. Immer wieder
Stechschritt, Hofbräuhaus
Und die Sendung mit der Maus.

This is, This is, This is Deutsch!




10. ZU STERBEN

Wie oft willst du noch sterben,
Woran klammerst du dich fest?
Ist es die Angst vor deiner Wahrheit,
Die dich einsam bleiben lässt?

Wie tief willst du noch fallen?
Wie lange kannst du dich noch wehren?
Siehst du dich – Siehst du nicht,
Dass du längst vergangen bist?

Hasst du dein Leben so sehr?
Hab keine Angst und komm her!

Zu sterben fällt so leicht.
Mach's dir nicht so schwer.
Komm her!
Erst wenn du verlierst,
Die Angst nicht mehr spürst,
Weißt du wofür du lebst.

Zu sterben fällt so leicht.
Bitte, bitte mach's dir nicht so schwer!
Komm her! Erst wenn du zerbrichst,
Die Welt dich vermisst,
Weißt du wofür du lebst.

Wie lang willst du noch warten?
Woran hältst du dich noch fest?
Glaubst du die Zeit heilt deine Wunden,
Wenn du sie nicht heilen lässt?

Wie tief willst du noch fallen?
Wie lange kannst du widerstehen?
Siehst du dich – Siehst du nicht,
Dass du längst vergangen bist?

Hasst du dein Leben so sehr?
Hab keine Angst und komm her!

Zu sterben fällt so leicht.
Mach's dir nicht so schwer.
Komm her!
Erst wenn du verlierst,
Die Angst nicht mehr spürst,
Weißt du wofür du lebst.

Zu sterben fällt so leicht.
Bitte, bitte mach's dir nicht so schwer!
Komm her!
Erst wenn du zerbrichst,
Die Welt dich vermisst,
Weißt du wofür du lebst.

All deine Tränen, dein Hass
Und dein Sehnen.
All das wofür man kämpfen kann,
Es ändert nichts mehr daran.

All deine Sehnsucht,
Dein Schmerz und dein Leid.
Du hast gelebt, bist im Nichts aufgewacht.
Du hast dich allein auf die Suche gemacht.

Umsonst!

Zu sterben fällt so leicht.
Mach's dir nicht so schwer.
Komm her!
Erst wenn du verlierst,
Die Angst nicht mehr spürst,
Weißt du wofür du lebst.

Zu sterben fällt so leicht.
Bitte, bitte mach's dir nicht so schwer!
Komm her!
Erst wenn du zerbrichst,
Die Welt dich vermisst,
Weißt du wofür du lebst.
Weißt du wofür du lebst!




11. MEHR LICHT

Du kommst näher, immer näher.
Du bringst mich um den Verstand
Du bist göttlich, unersättlich.
Ich fress' dir schon aus der Hand.

Du bist die Quelle meiner endlosen Gier,
Hast dich zu weit hinausgewagt.
Bin schon so lange auf der Suche nach dir.
Ein ganzes Leben auf der Jagd.

Ich brauche mehr Licht.
Mehr nicht – mehr Licht.
Viel mehr brauch ich nicht!
Ich weiß es ist in dir.
Weiß, dass ich es aufspür'.
Ich weiß es ist hier – in dir.
Also komm und gib es mir!

Es wird dunkler, immer dunkler.
Nie war dein Schatten so groß.
Halt mich fester, schwarze Schwester
Und lass mich nie wieder los.

Du bist die Quelle meiner endlosen Gier.
Hast mich weiß Gott genug gequält.
Ich bin am Ende meiner Suche nach dir.
Du hast mir gerade noch gefehlt.

Ich brauche mehr Licht.
Mehr nicht – mehr Licht.
Viel mehr brauch ich nicht!
Ich weiß es ist in dir.
Weiß, dass ich es aufspür'.
Ich weiß es ist hier – in dir.
Also komm und gib es mir!

Es wird heller, immer heller.
Endlich kann ich es sehen.
Halt mich fester, schwarze Schwester
Und lass mich nie wieder gehen.

Lass mich nie wieder gehen!

Ich brauche mehr Licht.
Mehr nicht – mehr Licht.
Viel mehr brauch ich nicht!
Ich weiß es ist in dir.
Weiß, dass ich es aufspür'.
Ich weiß es ist hier – in dir.
Komm und gib mir dein Licht!




12. KUSS

(Instrumental)




13. BLUT UND TRÄNEN*

Sag warum quälst du dich.
Sag mir warum du dich zerfrisst.
Warum erkennst du nicht:
Du bist noch nicht am Ende.

Erst wenn das leben dich vergisst.
Erst wenn du deinen Schmerz vermisst.
Erst wenn das Dunkel dich entführt,
Sich deine Spur im Nichts verliert.

Spürst du die Sehnsucht?
Fühlst du die Hoffnung brennen?
Verloren in Leid und Dunkelheit.
Geboren aus Blut und Tränen.

Spürst du die Sehnsucht?
Fühlst du das Fieber brennen?
Gefangen in Angst und Einsamkeit.
Geboren aus Blut und Tränen.

Warum zerstörst du dich?
Sag mir warum du dich entstellst?
Sag warum kämpfst du nicht?
Es ist noch nicht zuende.

Erst wenn das Leben dich verlässt,
Hältst du dich ängstlich an ihm fest.
Erst wenn das letzte Licht erlischt.
Der Wind der Zeit die Spur verwischt.

Spürst du die Sehnsucht?
Fühlst du die Hoffnung brennen?
Verloren in Leid und Dunkelheit.
Geboren aus Blut und Tränen.

Spürst du die Sehnsucht?
Fühlst du das Fieber brennen?
Gefangen in Angst und Einsamkeit.
Geboren aus Blut und Tränen.

Warum verstehst du nicht,
Dass du noch nicht am Ende bist?
Warum erkennst du nicht,
Dass jedes Ende ein neuer Anfang ist?
Ein neuer Anfang ist.
Ein neuer Anfang ist.

Spürst du die Sehnsucht?
Fühlst du die Hoffnung brennen?
Verloren in Leid und Dunkelheit.
Geboren aus Blut und Tränen.

Spürst du die Sehnsucht?
Fühlst du das Fieber brennen?
Gefangen in Angst und Einsamkeit.
Geboren aus Blut und Tränen.